Freitag, 28. Februar 2014

Blogparade: Wochenbett-Tipps aus erster Hand – von Mutter zu Mutter

Im Februar 2014 startet die erste Blogparade auf hebammenblog.de zum Thema Wochenbett-Tipps. Da helfe ich gerne mit und teile meine besten Tipps für eine entspannte Wochenbett-Zeit mit allen Fast- und Neu-Mamas.





Was ist eine Blogparade?

Ein Blogger lädt andere Blogger zur Teilnahme an einer Parade zu einem vorgegebenen  Thema ein und verlinkt deren Beiträge, so dass viele Informationen und Meinungen zusammen kommen.

Hier meine 3 wertvollsten Tipps zum Thema Wochenbett:

 1. Besuch schon ins Krankenhaus kommen lassen
Wenn Ihr erstmal zu Hause seid, wollt Ihr die Dreisamkeit während der Wochenbettzeit intensiv genießen. Warum also nicht den Großteil der Besucher, die es nicht erwarten können, Euren kleinen Schatz zu sehen, schon ins Krankenhaus einladen?
In der Klinik ist sowieso Trubel rund um Euch herum, da machen ein paar Besucher mehr nicht wirklich viel aus. Außerdem müsst ihr vorher nicht aufräumen, werdet bekocht und Eure Freunde und Verwandten erwarten keinen Kaffee & Kuchen ;) 

2. Vorkochen & bekochen lassen
Je nachdem, wie hungrig Euer Kleines ist, wie lange das Anlegen und Stillen dauert und wie viel (bzw. wenig) Schlaf Ihr im Wochenbett bekommt -  regelmäßiges Essen, Einkaufen und Kochen kommt meistens zu kurz. Ein guter Tipp, den wir bekommen haben, war: Einige Gerichte vorkochen, portionsweise einfrieren und bei Bedarf einfach auftauen. Bittet liebe Freunde, die vorbei kommen, eine Kleinigkeit zu essen mitzubringen (und revanchiert Euch, wenn diese Kinder bekommen).

3. Warten auf den Milcheinschuss? Nahrungsergänzung & Stillkugeln
Immer wieder höre ich von Freundinnen, die Probleme mit dem Stillen und dem Milcheinschuss haben. Bei mir hat es ebenfalls 5 Wochen gedauert, bis ich voll stillen konnte. Geholfen haben mit letztendlich die Stillkugeln von Ingeborg Stadelmann (Rezept aus dem Buch "Die Hebammensprechstunde") und die Nahrungsergänzungsmittel ProGlanat. Die Stillkugeln am besten von Mama oder Freundinnen machen und statt Blumen mitbringen lassen.

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